Veranstaltung in München für das Cross Menmtoring

München: Boxenstopp mit Kamingespräch der 33. Runde

Cross Mentoring München zu Gast im Work Café bei Randstad Digital

Der Boxenstopp ist ein besonderer Moment im Cross Mentoring München – ein bewusst gesetztes Innehalten im Programm, vergleichbar mit dem kurzen Halt im Rennsport: man fährt nicht aus dem Rennen heraus, sondern in die Box, um aufzutanken, sich neu auszurichten und mit frischer Energie weiterzufahren. Genau diesen Raum haben wir im 33. Cross Mentoring München geschaffen – und ihn gemeinsam mit Mentees, Mentorinnen und Mentoren mit Leben gefüllt.

Dieses Jahr durften wir dafür im Work Café bei Randstad Digital zu Gast sein – ein Ort, der schon beim Ankommen Wärme, Offenheit und Neugier ausstrahlt. Die perfekte Umgebung, um miteinander ins Gespräch zu kommen und die ersten Monate im Mentoring-Tandem zu reflektieren.

Rückblick: Was hat uns bewegt?

Im ersten Teil des Abends ging es um das, was bisher entstanden ist. Welche Erkenntnisse haben überrascht? Wo gab es „Aha-Momente“? Was hat Mut gemacht – und was vielleicht auch herausgefordert? Die Teilnehmenden tauschten ihre persönlichen Geschichten aus:

  • neue Perspektiven auf die eigene Rolle,
  • erste Schritte außerhalb der Komfortzone,
  • Begegnungen, die nachhaltig wirken.

Die Atmosphäre war offen und vertrauensvoll – ein geschützter Raum, in dem Erfolge gefeiert, Fragen formuliert und Unsicherheiten ausgesprochen werden konnten. Es wurde deutlich: Mentoring ist mehr als ein Programm. Es ist ein Prozess, der verändert – manchmal leise, manchmal mit einem kräftigen Schub nach vorne.

Moderierter Austausch im Kamingespräch

Der zweite Teil des Abends stand im Zeichen des Kamingesprächs – ein Format, das jedes Jahr zu einem besonderen Erlebnis wird. Die Mentees übernehmen die Moderation und haben die Möglichkeit, die Mentorinnen und Mentoren mit den Fragen zu konfrontieren, die ihnen wirklich unter den Nägeln brennen. Die Gespräche waren lebendig, ehrlich und nahbar. Es ging um Führung – und darum, dass Befähigung vor allem dort entsteht, wo Vertrauen gelebt wird. Um Feedback, das weiterbringt, und um Führungskräfte, die nicht nur lenken, sondern ermutigen. Und für die Mentees wurde ein zentraler Gedanke spürbar: Traut euch. Glaubenssätze dürfen – und sollen – hinterfragt werden.

Die Vielfalt der Perspektiven zeigte, wie wertvoll der Dialog zwischen unterschiedlichen Rollen, Lebenswegen und Erfahrungen ist. Genau das macht Cross Mentoring aus.

Wir danken allen Beteiligten für den schönen Abend und blicken gemeinsam auf die zweite Hälfte des Mentoring-Jahres im 33. Cross Mentoring München!