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Liebe Cross Consult Community,

wir freuen uns sehr, Sie in diesem Newsletter über Themen zu informieren, die in den ersten Monaten des neuen Jahres für uns relevant waren.

Digitalisieren statt verschieben: Unter diesem Motto haben wir kurzerhand einige unserer Formate virtuell umgesetzt. Auch unsere Vortragsveranstaltung im Rahmen des Münchner Cross-Mentoring Netzwerks haben wir über einen Live-Stream übertragen: Prof. Dr. Stefan Kühl referierte in unserem "Studio" zum Thema "Der ganz formale Wahnsinn - Warum Agilität keine Innovation produziert." Auch die kommenden Veranstaltungen, wie die Kleingruppencoachings im Münchner Cross-Mentoring, sowie der Halbzeitaustausch im 23. Cross-Mentoring München, werden als virtuelle Formate stattfinden. Zu Beginn dieses Jahres hatten wir jedoch glücklicherweise noch die Möglichkeit, einige unserer Termine face-to-face zu veranstalten: zum Kick-Off unseres neuen Mentoring-Programms Cross Talents waren wir im Februar zu Gast bei TÜV-Süd und begrüßen 8 Tandems in der ersten Runde. Die Happy Hour im Januar in unserem Büro am Bavariaring war ebenfalls ein voller Erfolg: aktuelle und ehemalige Mentees des Cross-Mentoring München haben sich bei Cocktails und Snacks zur gelebten und gewünschten Work-life-Balance ausgetauscht.

Ihr Team von Cross Consult

 

Cross Mentoring München – Happy Hour im Januar 2020

Wenn sich mehr als 20 Mentees aus unterschiedlichen Runden in München begegnen, …. dann fand unsere Happy Hour statt. Zum Jahresbeginn verwandelten sich unsere Räumlichkeiten zur lockeren Begegnungsstätte. Bei leckerem Buffet, vielen Gesprächen und regem Austausch sowie bunten Cocktails stand an diesem Abend das Thema Work-Life- Balance im Vordergrund.

Vielen Dank für Euer Kommen und allen viel Erfolg beim persönlichen Zeitmanagement 2020!

 

 

 

 

 

 

 

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne (H. Hesse) - Auftakt Cross Talents im Februar

Im Februar sind wir im Rahmen unseres Cross Evolution Ansatzes mit unserem neuen Cross-Mentoring-Programm Cross Talents mit einem Kick-Off in die erste Runde gestartet. Ziel ist es, High Potentials und junge Talente durch ein unternehmensübergreifendes Mentoring-Programm in ihrer beruflichen (Karriere-)Entwicklung zu fördern und langfristig an das eigene Unternehmen zu binden. Mit unseren Talentees und Mentor*innen waren wir zu Gast beim TÜV Süd in München. Die schönen Räumlichkeiten ließen nicht nur einen grandiosen Blick in die Alpen zu, sondern wir blickten auch auf ein intensives bevorstehendes Mentoring-Jahr mit zahlreichen Seminaren, Peercoachings und Netzwerkveranstaltungen.

 

Der ganz formale Wahnsinn - Warum Agilität keine Innovation produziert

Vortrag von Prof. Dr. Stefan Kühl

Die Ausgangsbeschränkungen machen´s möglich. Cross Consult ging neue Wege und am 26.3.2020 mit seinem ersten Livestream online. Doch haben wir nicht nur praktisch Innovation geübt, sondern uns auch theoretisch mit der Frage „Wie können Unternehmen und Organisationen Rahmenbedingungen für Innovation schaffen?" beschäftigt.

Unser Referent Prof. Dr. Stefan Kühl (Universität Bielefeld, Organisationsberater bei Metaplan) näherte sich der Frage über die organisationssoziologische Analyse der verschiedenen Seiten einer Organisation. So nahm er in seinem Vortrag die drei Seiten einer Organisation, die formale und die informale Seite sowie die Schauseite in den Blick und analysierte deren möglichen Beitrag für Innovation. Wie beschrieben, stellte unser Format des Abends – unser erster Live-Stream eines Vortrags – dabei praktische und gelebte Innovation dar. Aufgrund der Ausgangsbeschränkungen verlegten wir den Vortrag von unseren ursprünglichen Gastgebern, der Wacker Chemie AG, in unser Büro und stellten den Vortrag via Live-Stream allen Teilnehmer*innen zur Verfügung.

Und das Beste: Sie können sich den Vortrag von Professor Kühl unter diesem Link https://www.youtube.com/watch?v=tmfVqVMk4kQ auf unserem Youtubekanal ansehen!

 

23. Cross-Mentoring München im ersten Quartal

Der Mentor*innen Dialog beim Unternehmen bayerngas konnte glücklicherweise noch wie gewohnt stattfinden. Aufgrund der Corona-Krise haben wir jedoch auch in diesem Programm kurzerhand eine wichtige Veranstaltung digital durchgeführt: die 2. Sitzung der Personaler und Personalerinnen. In diesem Austausch konnten sich die Verantwortlichen für das Mentoring-Programm über den Verlauf der 23. Runde austauschen. Zusätzlich gab es auch die Möglichkeit, über die Herausforderungen zu sprechen, die gerade in den Unternehmen auftauchen. Die nächsten Veranstaltungen sind für Mai und Juni geplant. Wir informieren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer rechtzeitig über Programmänderungen.

 

Virtueller Auftakt im Regionalen Frankfurter Mentoring

Am 2. April luden wir die Mentees und Mentor*innen aus Frankfurt zum virtuellen Auftakt der 13. Runde "Regionales Frankfurter Mentoring" ein. Von unserer Zentrale im Bavariaring begleiteten Simone Schönfeld und Dr. Nadja Tschirner die Veranstaltung und begrüßten virtuell die 58 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und stellten die Tandems einander vor. Im Anschluss richteten Bernadette Wyptopil und Dr. Tanja Haupt die Veranstaltungen für die Mentees und Dr. Nadja Tschirner und Simone Schönfeld für die Mentorinnen und Mentoren. In diesen Workshops gab es die Möglichkeit des Austauschs über Ziele, Vorstellungen und die Rolle der jeweiligen Personen. Wir freuen uns sehr über eine gelungene Veranstaltung!

 

Virtuelle Treffen in Corona-Zeiten – Gedanken und Tipps

Die Basis für Mentoring ist Austausch, zu zweit im Tandem, in der Mentee-Peergruppe, mit allen anderen Tandems, manchmal sogar jahrgangsübergreifend. Normalerweise gibt es viele Veranstaltungen, die diesen vielfältigen Austausch ermöglichen. Nichts kann den persönlichen Kontakt ersetzen, die Energie, die zwischen uns Menschen fließt, wenn wir mit all unserer Energie in einen Austausch einsteigen und die Resonanz des Gegenübers spüren. Dieser persönliche Kontakt ist durch Corona erst einmal gestoppt.

Umso spannender ist es nun, damit zu experimentieren, wie wir auch virtuell einen Austausch gestalten können. Wie auch im persönlichen Kontakt werden wir sehr schnell spüren, dass wir da alle ganz unterschiedlich ticken. Während sich die Sachorientierten nun erst einmal freuen, dass die Meetings kürzer und prägnanter werden, vermissen die Beziehungsorientierten den netten nicht zielgerichteten Plausch, der vor allem dazu dient, sich der Beziehung des Gegenübers zu vergewissern. Es gibt da kein richtig oder falsch, sondern ein sowohl als auch, d.h. tauschen Sie sich dazu aus was Ihnen wichtig ist, was Sie in einem virtuellen Austausch brauchen, um sich wohl zu fühlen, wie lange Sie sich vor dem Bildschirm wohlfühlen, wo Sie spüren, dass Sie einige Themen ausklammern, da Ihnen da das virtuelle Format nicht passend erscheint.

Machen Sie Zweifel, Irritationen sprachlich deutlich, denn das Gegenüber kann es nun nicht immer wahrnehmen, da er/sie, wenn in die Kamera geblickt wird, nicht wirklich in Ihre Augen schauen kann. Manche von uns blicken dem Gegenüber in Gesprächen sehr direkt in die Augen, andere blicken umher, lassen die Augen umherschweifen, wenn sie einen Gedanken formulieren. Was Menschen in direktem Kontakt irritiert, kann in virtuellen Meetings zu einer Dauerirritation werden. Sprechen Sie an, was Sie brauchen, um sich auch in einem virtuellen Meeting aufgehoben und sicher zu fühlen.

Und vergessen Sie nicht: wir alle stellen uns gerade um, probieren Neues aus. Das heißt, dass wir alle in einer Übungsphase sind. Und das alles in einer maximal unsicheren Zeit, wo keiner genau sagen kann, wie die nächsten Monate aussehen werden.

Nutzen Sie die Zeit, Mentoring anders zu leben und zu erleben. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen zu Ihren Erfahrungen.

Sollten Sie Hilfe benötigen zum Thema „virtueller Austausch“, kommen Sie gerne auf uns zu. Machen wir das Beste draus! Ein paar technische Hinweise: wir haben in den Programmen mit vielen sehr unterschiedlichen Unternehmen zu tun, die sehr verschiedene technische Voraussetzungen haben. Will man mit vielen Unternehmen und vielen Personen gleichzeitig in einen Austausch treten, hat sich Microsoft Teams für uns als stabilstes virtuelles Format erwiesen, da es über die größten Bandbreiten verfügt.

Für einen Austausch in einer kleinen Gruppe, die aber mehr als vier Personen umfasst, ist ZOOM gut geeignet, da man in der Galerieansicht alle Beteiligten per Video auf einem Bildschirm sichtbar machen kann. Soll die Gruppe auch noch die Möglichkeit erhalten, sich in Kleingruppen auszutauschen, sind die automatisch generierbaren Break-out-sessions äußerst praktisch. Diese sind jedoch in der kostenfreien Variante nicht verfügbar. Bei beiden Formaten gilt, dass nicht alle Unternehmen einen Zugang ermöglichen.

Bei ZOOM muss man sich Software auf den eigenen Rechner runterladen, wenn man selbst zu Meetings einladen möchte. Microsoft Teams Sitzungen können gut von denen geplant und eingerichtet werden, die über Office 365 verfügen. In Corona-Zeiten hat Microsoft aber die Teams-App freigegeben, d.h., dass sie kostenfrei auf das Handy oder Tablet geladen werden kann. Dann ist man auch jenseits der Unternehmensbeschränkungen erreichbar bzw. kann zu Meetings einladen. Manche Funktionen sind in der kostenfreien Variante jedoch eingeschränkt. Selbstverständlich gibt es noch zahlreiche andere Anbieter.

 

Virtueller Auftakt im Mai – Cross-Mentoring München startet zum 24. Mal

Am 13. Mai 2020 startet die 24. Runde des Cross-Mentoring Münchens. Aufgrund der aktuellen Situation wird der Auftakt virtuelle stattfinden. Wir freuen uns darauf mit 16 Tandems aus 9 Unternehmen aus München und dem Umland in ein spannendes Programmjahr zu starten. Folgende Unternehmen sind dabei: ADAC SE, BayernLB, BSH Hausgeräte GmbH, Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V., Messe München, MTU Aero Engines AG, Stadtsparkasse München, Stadtwerke München GmbH, TÜV SÜD AG. In Kürze starten wir bereits mit der Akquise für die Herbstrunde 2020.

Falls Sie also gerne am Cross-Mentoring teilnehmen möchten, können Sie sich gerne bei Petra Tödtmann unter petra.toedtmann*Den Text zwischen den * loeschen, dies ist ein Spamschutz*@crossconsult.de über alles Weitere informieren.

 

Wir haben Grund zum Feiern! 10-jähriges Jubiläum im Cross Mentoring Augsburg

Das Cross-Mentoring Augsburg feiert dieses Jahr Jubiläum. Bereits zum 10. Mal haben Augsburger (Nachwuchs-)Führungskräfte die Chance am unternehmensübergreifenden Cross-Mentoring Programm teilzunehmen. Bereits über 100 Führungskräfte aus 18 Unternehmen aus der Region Augsburg haben sich bislang am Programm beteiligt und bilden ein starkes Netzwerk. Der Austausch und die unternehmensübergreifende Förderung junger Führungskräfte und damit auch der Wirtschaftsregion Augsburg sind ein zentrales Ziel des Cross-Mentoring.

Kooperationspartner des Cross-Mentoring Augsburg sind die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, die Gleichstellungsstelle und die Wirtschaftsförderung der Stadt Augsburg. Bedingt durch die Corona Krise und den daraus entstehenden Einschränkungen, wird das 10. Cross-Mentoring Augsburg dieses Jahr nicht wie gewohnt im Juni, sondern erst im Herbst 2020 starten. Aktuell läuft die Planungsphase und die Vorbereitungen für die nächste Runde.

Interessierte Unternehmen sind herzlich dazu eingeladen das Netzwerk zu erweitern. Für Informationen kommen Sie gerne auf die Programm-Managerin Annina Zogg unter annina.zogg@crossconsult.de zu.

 

Start-ups im Cross-Mentoring Augsburg: Lernen im Dialog - Chancen für Gründer*innen und etablierte Unternehmen

Bewerbungsphase bis 30. Juni verlängert

Um die unternehmens- und organisationsübergreifende Vernetzung zu fördern und spannende Lern- und Synergieeffekt voranzutreiben, haben in der Jubiläumsrunde auch Start-ups die Möglichkeit sich am Cross-Mentoring Augsburg zu beteiligen. Innovatice Gründer*innen aus Augsburg und Umgebung können sich auf drei Freiplätze bewerben. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden für die Dauer des Programmjahrs von einem*einer individuelle*n Mentor*in begleitet. Die Mentor*innen sind erfahrene und hochqualifizierte Führungskräfte. Die Mentor*innen werden von den renommierten Augsburger Unternehmen: Stadtwerke Augsburg Holding GmbH, Lechwerke AG und KUKA AG gestellt.

Die Bewerbungsphase ist bereits gestartet und wird – aufgrund der aktuellen Beschränkungen – bis 30. Juni 2020 verlängert. Weitere Informationen finden Sie unter: https://bit.ly/2IC5Vbv

 

4 Tipps für das Homeoffice in Zeiten von Corona

1. Schaffen Sie sich einen Ort der Ruhe. Egal ob am Küchentisch, am Schreibtisch oder auf Ihrem Balkon. Die richtige Atmosphäre zum Arbeiten ist das A&O für ein effektives Homeoffice.

2. Planen Sie feste Pausen ein. Gerade im Homeoffice neigen wir gewöhnlich dazu, so lange an einem Thema zu arbeiten, bis es fertig gestellt ist. Wichtig für Körper und Geist und letztlich auch für unseren Erfolg sind jedoch die Phasen dazwischen. Deswegen: Gönnen Sie sich kleine Pausen und auf jeden Fall eine längere Mittagspause mit gesundem Essen.

3. Was uns auch schon zum nächsten Punkt bringt: Ausreichend Essen und Trinken. Stellen Sie sich im besten Fall eine Karaffe mit Wasser neben Ihre Kaffeetasse, denn gerade in stressigen Zeiten und Ausnahmesituationen wie diesen braucht der Körper genug Flüssigkeit, um gesund zu bleiben. Auch gesundes und vor allem regelmäßiges Essen ist ein muss - im Homeoffice vielleicht sogar besser umzusetzen als im Büroalltag.

4. Regelmäßig den Kontakt mit den Kolleginnen und Kollegen herstellen. Sei es die gemeinsame Kaffeetasse über Skype am Morgen oder ein kurzes Telefonat kurz vor Feierabend, um die Ergebnisse des Tages zu sprechen. Kontakt ist in dieser schwierigen Zeit essentiell für die Work-life-Balance.

 

Seminar „Professionelle Präsenz“ - Wirkungsvoll durch Körpersprache und Stimme

Präsentationen vor Kollegen, Führungskräften oder dem Vorstand, Konfliktgespräche und Auftritte vor großen Gruppen, die Projektvorstellung für den Kunden – das sind nur einige der Beispiele, bei denen das eigene Auftreten und die eigene Wirkung essentiell für das Gelingen der Situation sind. Hierfür haben wir ein Seminar entwickelt, bei dem Sie mit businessorientierten Improvisations- und Schauspieltechniken Ihre eigene Wirkung reflektieren und neue Verhaltensweisen für verschiedene Situationen aus der beruflichen Praxis erproben können.

Sie lernen, mutig, selbstbewusst und der Situation angemessen aufzutreten, so dass Sie mit Leichtigkeit und Freude, die eingefahrenen Geschlechterrollen und innere Hürden überwinden können. Unsere in Wirtschaft und Wissenschaft erfahrenen Schauspieltrainer Karin Krug und Andreas Wolf werden Sie dabei unterstützen.

Die nächsten Termine finden im Herbst 2020 statt. Interesse?! Treten Sie mit Dr. Tanja Haupt in Kontakt tanja.haupt*Den Text zwischen den * loeschen, dies ist ein Spamschutz*@crossconsult.de

 

Hilfreiche Gedanken zur "Corona-Krise" - Lesetipp

Unsere Reaktionen auf die Corona-Krise sind sehr unterschiedlich. Während die einen vor Schreck erstarren, bricht bei anderen Aktionismus aus. Als Menschen haben wir anders als Tiere die Möglichkeit aus einem Verhaltensrepertoire auszuwählen: Flucht, Kampf oder Sich-tot-Stellen. Keine der genannten Verhaltensweisen ist jedoch dazu geeignet eine wohl überdachte und angemessene Reaktion auf die Situation zu finden. Nicht immer ist uns aber bewusst, dass Verhaltensweisen aufgrund von Vorerfahrung automatisiert ablaufen und sich unserem Bewusstsein entziehen.

Wir haben das Gefühl, dass unsere Reaktion die Richtige ist und finden die Art, wie andere reagieren nicht nachvollziehbar. Doch gerade jetzt ist ein gelassener und umsichtiger Umgang mit den berechtigten Sorgen und Nöten und ein gesamtgesellschaftlich verantwortliches Verhalten mehr denn je von Bedeutung. Ängste sind wichtig, um uns vor Gefahren zu warnen. Wie sehr frühere Erfahrungen unseren Blick auf das Heute verstellen, merken wir jedoch wenn uns Angst lähmt und wir merken, dass wir nicht mehr abwägen können, d.h. wenn die Angst alles dominiert.

Welcher Art diese Ängste sind, ist sehr unterschiedlich und hat auch damit zu tun, wie sehr wir in der Krise gerade gefordert sind. Einige besonders durchdachte und systemtheoretisch fundierte Artikel zum Umgang mit Angst und der Umwelt hat Klaus Eidenschink in den letzten Wochen veröffentlicht.

Klaus Eidenschink ist Psychotherapeut, Coach und Gründungsgesellschafter der etablierten Coaching-Ausbildungsakademie „Hephaistos“ in Krailling b. München, er ist ein anerkannter Analytiker sozialer Systeme und Phänomene. Wer die Artikel von Eidenschink gelesen hat, wird mit seiner eigenen Angst und Ängsten in seiner Umgebung besser umgehen können.

Hier der Link zu seinen Artikeln rund um die Corona-Krise https://metatheorie-der-veraenderung.info/kurzknapp/theorie-happen/

 

Für die kommende Zeit wünschen wir Ihnen viel Kraft und innere Ruhe und hoffen, dass sich die Situation bald beruhigt. Wir freuen uns, Sie bald wieder persönlich bei unseren Veranstaltungen begrüßen zu können. Bis dahin erreichen Sie uns wie gewohnt via Mail, Videokonferenz oder telefonisch!

Ihr Team von Cross Consult

 

 

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